COVID19

Safety Kit

Überblick

«Mother India» ist einzigartig – schillernd, duftend, faszinierend, voller Leben. Eine Reise nach Indien belebt all Ihre Sinne! Tauchen Sie ein in die indische Welt der bunten Satis, duftenden Gewürze, majestätischen Paläste und heiligen Kühe. Eine unübertroffene Vielfalt an Völkern, Religionen, Göttern, imposanten Bauwerken und Landschaften begegnet Ihnen auf Rundreisen durch Indien. Glitzernde Spiegelsäle im Fort Amber, die blauen Häuser von Jodhpur oder das goldene Jaisalmer in Rajasthan oder auch die Wasserstrassen der Backwaters in Kerala machen Reisen in Indien so abwechslungsreich. Indien ist aber auch das Land der Gegensätze: märchenhafte Maharadscha-Paläste in Jaipur und Udaipur aus längst vergangenen Zeiten kontrastieren mit der Hektik der pulsierenden Metropolen Mumbai oder Delhi; die Stille der Meditation gehört genauso zum Alltag wie Lärm und Geschäftigkeit, Armut, Lebensfreude und Überfluss. Eine Indien Rundreise lässt niemanden unberührt, und den Taj Mahal in Agra mit eigenen Augen zu sehen, ist schlicht unvergesslich!

Geschichte Indiens

Indien – kaum ein Land der Welt ist abenteuerlicher, exotischer, mystischer. Es ist das Land des Buddha, des Krishna und Gandhi, das Land der Gewürze, des Safrans und der Seide. Uralte Heiligtümer und weltberühmte Baudenkmäler zieren den Subkontinent. Indien spannt seinen Landschaftsbogen von den Meeresstränden über die Gangesebene bis zu den arktischen Zonen des Himalaya. Ein breit gefächertes Kaleidoskop spiegelt dem Fremden Leidenschaftlichkeit, aber auch ruhige Tiefen der indischen Seele wider. Neuzeit, Mittelalter und Steinzeit sind für den staunenden Besucher allgegenwärtig. Indien ist ein Mythos, Himmel und Hölle zugleich. Schlimmste Armut und grenzenloser Reichtum liegen mancherorts nur wenige Meter voneinander entfernt. Dieses Land ist unvergleichlich und unverwechselbar, nur mit Gelassenheit wird man es verstehen.

((( Etwa 3000 v. Chr. entwickelt sich die wohl erste und somit älteste indische Hochkultur – die Harappa- oder auch Induskultur. Sie hatte bereits eine hoch entwickelte Kunst in Form von Terrakotta- und Bronzefiguren und bestand bis etwa 2000 v. Chr. Einigen Historikern zufolge zerfiel die Kultur aufgrund von Überflutungen oder extremer Trockenperioden, welche die Landwirtschaft gefährdeten. Ebenfalls möglich ist die Theorie der Invasion von Ariern, die die Kultur zerstörten bzw. anderen Wissenschaftlern zufolge sogar in ihre eigene Kultur integrierten. Die folgenden Jahrhunderte waren geprägt von mehreren Invasionen und Invasionsversuchen, z.B. durch den persischen König Darius um 500 v. Chr. und durch Alexander den Großen im Jahr 326 v. Chr. Beide blieben jedoch ohne großen Erfolg. In diesem Zeitraum entstanden die heiligen Schriften der Hindu, die Veden, und auch das Kastensystem nahm konkrete Züge an. Ebenfalls entstanden die zwei wichtigsten Religionen Indiens, der Buddhismus und der Jainismus (etwa um 500 v. Chr.). Letzterer entwickelte sich nie über Indien hinaus. Das erste Großreich Indiens entstand im Jahr 321 v. Chr. mit dem Maurya-Reich. Es erstreckte sich über einen Großteil Nordindiens und verlief weiter im Süden bis zum heutigen Karnataka. Unter Kaiser Ashoka (272-232 v. Chr.) erreichte das Reich seine Blütezeit. Nach dessen Tod zerfiel das Reich nach und nach. Darauffolgende Reiche schafften es zunächst nicht, an das Maurya-Reich heranzukommen. Erst im Jahr 319 begann die Goldene Ära des Gupta-Reichs im Norden, in der Lyrik, Literatur und Kunst großen Anklang fanden. Als es 510 von den Hunnen erobert wurde, hatte sich der Hinduismus soweit durchgesetzt, sodass der Jainismus und insbesondere der Buddhismus weitestgehend verdrängt und nie wieder zur vorwiegenden Religion Indiens wurden. In den nächsten Jahrhunderten folgte die Herrschaft der Maukhari- und der Gudschara-Pratihara-Dynastien, deren Zentrum Kanauj war. Im Süden des indischen Subkontinents war ab der Mitte des 9. Jahrhunderts die Chola-Dynastie von Bedeutung. Während dort der Hinduismus verbreitet war, machte sich im Norden durch Einmärsche muslimischer Heere der Islam breit, welcher ab 1206 durch das Sultanat von Delhi die vorherrschende Religion Nordindiens für die kommenden Jahrhunderte wurde. Später gehörten auch einzelne Teile des Südens zur islamischen Herrschaft, die meisten Gebiete jedoch gehörten zur Chola- und später zur Pandja-Dynastie. 1498 kam Vasco da Gama in Südwestindien an der Küste des heutigen Kerala an. Hier und in der Umgebung sicherten sich die Portugiesen ein hundertjähriges Monopol im Handel Europas mit Indien und dem fernen Osten und setzten somit den Grundstein für ihre tragende Rolle als Handelsmacht im Indischen Ozean. Mit der Eroberung Goas (1510) und Dius (1531) besetzten sie zwei Enklaven, die sie noch bis 1961 verwalten sollten. Ab ca. 1600 überholten die Briten die portugiesische Handelsherrschaft und dominierten über die folgenden Jahrhunderte nicht nur den Handel zwischen Europa und dem indischen Subkontinent, sondern vielmehr übernahmen sie die gesamte Kontrolle Indiens und machten es zur Kolonie. Versuche der Übernahme durch Franzosen und Dänen wehrten Sie erfolgreich ab.

Anfang des 20. Jahrhunderts machten sich erste Widerstände breit. Als Leitfigur des Freiheitskampfes wurde Mohandas „Mahatma“ Gandhi weltweit bekannt. Seine Politik war, einen gewaltlosen Kampf gegen die Briten zu führen. Er fand viele Anhänger, die sich für die Unabhängigkeit einsetzten, von denen manche allerdings nicht ganz seiner gewaltfreien Politik folgten. Die zu dem Zeitpunkt größten Parteien Indiens waren sehr gegensätzlich. Die Kongress-Partei, zeitweise unter Gandhis Führung, setzte sich für die Unabhängigkeit eines großen Indiens ein, während die Muslimliga die Interessen der Moslems vertrat und einen eigenen unabhängigen muslimischen Staat erschaffen wollte. Die Briten versuchten 1946 vergeblich, die beiden Parteien zur Einigung zu bringen. 1947 wurde die Unabhängigkeit ausgerufen sowie die Entscheidung, dass Indien in zwei Gebiete geteilt werden sollte. Die hinduistischen Gebiete wurden zum Indien, wie wir es heute kennen, die muslimischen Gebiete wurden zu Pakistan und aufgrund der schwierigen Landesgrenzen wurden die östlichen Gebiete Pakistans einige Jahre später zu Bangladesh. Zu Indiens erstem Premierminister wurde Jawaharlal Nehru benannt, welcher sehr beliebt war. Die 1960er und 1970er Jahre waren sehr unruhige Zeiten, die durch verschiedene Kriege in den Jahren 1962 (China), 1965 (Pakistan) und 1971 (Bangladesh) gekennzeichnet waren. Nehru starb 1964 und seine Tochter Indira Gandhi wurde daraufhin 1966 zur Premierministerin gewählt. Sie schaffte es, die Wirtschaft anzukurbeln, Inflation einzudämmen und Produktivität zu steigern. 1977 wurde ihre Partei abgewählt, drei Jahre später wurde sie jedoch erneut zur Premierministerin ernannt. Sie hatte sich mit vielen Unruhen

auseinanderzusetzen. 1984 wurde sie ermordet, ihr Sohn übernahm fortan das Amt, der schließlich ebenfalls 1991 ermordet wurde. Die darauffolgenden Minister haben es zunächst nicht geschafft, die Konflikte, besonders in der Punjab-Region, die separatistischen Störungen in Assam oder den Kashmir-Konflikt zu stoppen. 1998 lebten knapp 50% der Inder unterhalb der Armutsgrenze. Bis heute ist Indien ein sehr konfliktreiches Land. Trotz einiger Abkommen zur Beendigung mancher Konflikte unterliegen sie nach wie vor gewaltsamer Taten. Auch fanden seit 2000 mehrere Terroranschläge statt. Im Juli 2007 wurde Pratibha Patil als erste Frau zur Präsidentin gewählt. Sie hatte sich als Ziel gesetzt, das wachsende soziale Gefälle im Land und die extrem angestiegenen Preise für Rohstoffe und Grundnahrungsmittel zu minimieren. Staatspräsident ist seit Juli 2012 der ehemalige Finanzminister Pranab Mukherjee.)

Geographie Indiens

Indien ist nicht nur eines der kontrastreichsten Länder der Erde, sondern mit einer Fläche von 3,29 Millionen km², einer Nord-Süd-Ausdehnung von 3.214 Kilometern und einer Ost-West-Ausdehnung von 2.933 Kilometern auch der siebtgrößte Staat der Welt. Das Land ist in 29 Bundesstaaten und sieben Unionsterritorien gegliedert. Indien liegt auf dem Indischen Subkontinent und grenzt im Norden an Pakistan, China, Nepal, Bhutan, Myanmar und Bangladesch. Natürliche Grenzen bilden das Arabische Meer im Westen, der Golf von Bengalen im Osten und der Indische Ozean im Süden.

Das zweitbevölkerungsreichste Land kann in drei Landschaftszonen gegliedert werden. Im Norden befindet sich mit dem Himalaya das höchste Gebirge der Welt, das Indien von China, Nepal und Bhutan trennt. Idyllisch anmutende Täler wie das Kulu-Tal in Himachal Pradesh oder das Hochtal von Kashmir und einige der höchsten Berge der Welt zeichnen die Region Indiens aus, die für Trekkingtouren, Jeepreisen und tibetischen Einfluss bekannt ist. So befindet sich der dritthöchste Berg der Welt, der Kanchenjunga, der gleichzeitig mit ca. 8.528 Metern der höchste Berg Indiens ist, im Bundesstaat Sikkim, auf der Grenze zu Nepal. Der höchste, ganz in Indien gelegene Berg ist Nanda Devi mit ca. 7.822 Metern.

Unmittelbar an die Himalayaregion schließt sich die Nordindische Tiefebene an. Hier befinden sich die Tiefländer der Flüsse Ganges, Indus und Brahmaputra, die fruchtbares Schwemmland entstehen lassen. Dabei ist die Region um den heiligen Ganges am dichtesten besiedelt. Kein Wunder also, dass sich hier auch die wichtigsten Ziele für eine Reise befinden. Der stetig anwachsenden Bevölkerungszahl mussten immer mehr Pflanzen weichen, wodurch heute nur noch in den weniger dicht besiedelten Grenzgebieten in Nordostindien flächendeckende Wälder zu finden sind. Im Westen, im Bundesstaat Rajasthan, befindet sich die Wüste Thar, die bis nach Pakistan reicht. Östlich von Thar verläuft das Aravalligebirge und südlich der Wüste der Rann von Kachchh, eine Salzwüste, die während des Monsuns überflutet wird und einen Salzsumpf entstehen lässt. Dieses Gebiet befindet sich in Gujarat und grenzt im Norden direkt an Pakistan. Das Vindhya- und das Satpuragebirge grenzen Südindien von der Gangesebene im Norden ab. Das Hochland von Dekkan wird im Westen von den Westghats, die eine Höhe von bis zu 2.600 Meter erreichen und im Osten von den bis zu 1.600 Meter Höhe erreichenden Ostghats begrenzt. West- und Ostghats treffen dann im Süden am Kap Komorin aufeinander, die Westghats fallen dann zur Konkan- und Malabarküste am Arabischen Meer ab. Der Süden ist sehr fruchtbar und wird von mehreren Flüssen mit Wasser versorgt. Die Flüsse Narmada und Tabti fließen ins Arabische Meer und die Ströme Mahandi, Godawari, Krishna und Kauveri münden in den Golf von Bengalen. Im Süden des Landes befinden sich auch die bekannten Badeorte Mahabalipuram, Mararikulam, Kovalam und Goa, die, je nach persönlichen Interessen, Ruhe und Abwechslung bieten. Zu Indien gehören auch drei Inselgruppen: die Lakkadiven westlich von Indien sowie die Andamanen und Nikobaren östlich Indiens.

Indien ist administrativ in 28 Bundesstaaten eingeteilt. Die Größe der Staaten variiert stark; einige Bundesstaaten sind größer als manche Nationalstaaten in Europa. Auch wenn sie sich ineinander unterscheiden, kann Indien grob in fünf Regionen eingeteilt werden. In Nordindien liegt unter anderem die Gebirgskette des Himalayas, umgeben von einer zauberhaften Landschaft, die etwas für den spirituell veranlagten, genauso wie für den abenteuerlustigen Reisenden bietet. Dort liegt auch die umstrittene Region Kaschmir. Diese wird durch Ladakh, einer Division des Bundesstaates Indiens von Jammu getrennt. Auch die Hauptstadt des Landes, Neu-Delhi, befindet sich in Nordindien. Mit dem bunten, islamischen Old Delhi und dem kolonialen New Delhi, der Hauptstadt Zentralindiens, vereint die Stadt zwei komplett unterschiedliche Welten. So können zum einen die größte Moschee Indiens, Jama Masjid, sowie die Flüße Ganges und Yamuna bestaunt, die Basare und Museen besucht oder das Red Fort besichtigt werden, während abends die schicken Bars und Cafés in Neu-Delhi locken.

Im Westen des Landes befinden sich sowohl Wüstengebiete als auch größere Städte. Insbesondere die touristischen Städte Jaipur (oder auch: die rosa Stadt) und Udaipur im Nordwesten prahlen mit ihren prunkvollen Bauten und Palästen. Auch die größte Stadt Mumbai (ehemals Mumbai) liegt hier. Von Palmen umsäumte Strände runden die Region ab, insbesondere in Goa weiter südlich.

Ostindien ist die ländlichste Region des Landes. Hier befindet sich Kolkata (ehemals Kalkutta), die laut ihrer Bewohner die geistige und kulturelle Hauptstadt Indiens ist. Hier finden zahllose Kulturveranstaltungen statt: bengalischer Tanz, Dichterlesungen, Kunstausstellungen, Konzerte, Kino und Theater. Nordostindien ist ein sehr ruhiges Gebiet. Durch die geographische Trennung mit Bangladesch in der Mitte entfällt diese Region oft dem nationalen Bewusstsein. Auch wird diese Region mit Sicherheitsrisiken in Verbindung gebracht. Daher findet man auf seinen Reisen eher wenige Touristen, und das, obwohl die Landschaft und die Natur sehr nennenswert sind. Die Region ist gekennzeichnet von schönen Landschaften wie Reisfelder und Gebirgsszenerien, unberührten Nationalparks und den berühmten Teeterrassen. Um zahlreiche Panoramablicke zu genießen, lohnt sich eine Reise in den Bundesstaat Assam, denn hier werden viele verschiedene Landschaften vereint. Sikkim, der zweitkleinste Bundesstaat Indiens, befindet sich ebenfalls in diesem Gebiet. Er zeichnet sich besonders durch die gebirgige Landschaft aus und wird von Bergketten in drei Richtungen abgegrenzt. Der Hauptkamm des Himalaya bildet ganz im Norden die Grenze zu Tibet. Im Westen und Osten begrenzen zwei Nebenketten, die vom Hauptkamm aus südwärts verlaufen, jeweils die Region Sikkim gegen Bhutan und Nepal. In Südindien wird vor allem das Gebiet Kerala besucht. Dies ist ein Bundesstaat mit ganz eigenem Charakter. Besonders bekannt ist hier die ehemalige Hippie-Hochburg Goa. Die Schönheiten dieses tropischen Teiles von Indien liegen sowohl im Kulturellen als auch im Landschaftlichen begründet. Die natürliche Umgebung besteht aus einer überaus großen Fülle an Reisfeldern, Palmenhainen, Gewürzplantagen sowie langen Küsten, Stauseen und Naturschutzgebieten mit großem Wildbestand. Die größten Tempelanlagen Indiens findet man ebenfalls im Süden. Hier sollten Sie die interessanten Tempel in Mahabalipuram, Thanjavursowie in Madurai besichtigen. Zum Entspannen laden die vor der Küste liegenden Inseln mit palmenumrundeten Stränden ein.


Art & Culture


ART

  · Fine Arts
  · Contemporary Indian Art
  · Early Paintings

As an Art form, painting has been a part of India since very early times. The earliest example of painted pots was found in 3rd century BC as part of the Indus valley civilization. The cave paintings of Ajanta and Ellora are among the earliest paintings using colored dyes, and the paintings in our ancient temples of Thanjavur and Vidarbha show a tremendous improvement in technique and processes.

Forms of Indian Art

Contemporary Indian Art is available in the standard forms, of oil on canvas, acrylic, paper or wood, water color paintings on paper and a large range of lithographs, oleographs, and screen prints, as well as mixed media works that could include indigenous materials like natural dyes, clay, metal chips and a variety of items. The traditional craft forms such as Miniatures, Tanjores and Madhubanis are also being adapted to modern techniques and to the requirements of the discerning buyers.

Contemporary Indian painting can trace its roots to the beginning of the 20th century and to art schools in Kolkata and other centres of India. The fight for independence also saw the emergence of a very highly individualized style of Indian painting. Raja Ravi Verma is considered to be the father of modern Indian painting. His visual representation of Indian women, their clothes and jewellery have become masterpieces and are valued collectors items. Abindranath Tagore played a major role in bringing the Bengal School of painting to the forefront. Among the other renowned painters of this series were Jamini Roy, A.K.Haldar, Sarada Charan and Nandlal Bose. Rabindranath Tagore developed his own style of painting and was among the first modern Indian painter to hold an exhibition in Paris.

Folk Art

Folk art everywhere in the world is real and catches the steady thud of the earth's heartbeat. At its purest it is true, uninfluenced, and expressing the rawest concerns of its people and forging the closest links to a people's environment and its underlying economy. There is no dressing up, no false note.

An Unabashed Paean to Color

The most vibrant and festal wall paintings are found in Rajasthan. The interior and exterior walls of palaces as well as ordinary dwellings are an unabashed paean to color. They are made over completely with huge frescoes of elephants, horses, and camels, scenes of royal processions and exciting hunts as well as depictions of mythological characters and stories. Painted wet on lime plaster in mineral colors the paintings slowly became embedded in the wall giving the effect of inlay work of colorful stone on white marble, another specialty of the region.

The temple and monastery paintings in Tamil Nadu and Andhra as well as the murals at the Padmanabhapuram Palace in Kerala reflect their regional skills. The Rathva tribals of Gujarat and the Bhilala tribal’s of Madhya Pradesh in central India paint on the mud walls of their houses the myth of creation. Sometimes airplanes and clocks also make their appearance in this essentially tribal worldview.

The Art of Mehndi

The wedding season is on! It's May already, which means the wedding season's in full swing! Indian weddings are noisy colorful family get-togethers, which wouldn't be complete without certain things - the religious ceremonies, the feast for the guests, and of course, the beautiful mehndi designs adorning the hands and feet of the bride and her friends. Read about mehndi, the ancient Indian body art that's reinvented itself as a modern fashion accessory.

It's safe and painless since it does not require the skin to be pierced. It's completely natural and non-toxic. It's fun, exotic, beautiful, and as simple or complicated as you want it to be. It can last for a couple of days or as long as a month. It's a 5000 year old tradition and a modern craze. It was used by our grandmothers and their grandmothers and their grandmothers ... but our daughters and granddaughters also think it's “cool ". It goes by the name of mehndi, and it's the ancient Indian art of adorning the hands and feet with intricate designs and patterns, using a paste made from the finely ground leaves of the henna plant.

The term refers to the powder and paste, the design on the skin, as well as the party or ceremony. It originated in Egypt and in Middle Eastern countries during ancient times and it slowly spread to India and other hot climates like Malaysia, Persia, Syria, Morocco, Sudan and North Africa

Menschen & Lebensstil


Indien ist etwa neunmal so groß wie Deutschland und beheimatet derzeit mehr als 1,2 Milliarden Menschen. Nur wenige Länder auf der Erde verfügen über einen vergleichbaren kulturellen und geografischen Reichtum. Es treffen die verschiedensten Religionen, Kasten, Regionen, Einflüsse und Kulturen aufeinander, die eine einzigartige Vielfalt bilden.

Das Land hat jedoch auch mit einer Vielzahl von Problemen zu kämpfen. In den vergangen Jahren hat es einen extremen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Jedoch profitieren bei Weitem nicht alle Gesellschaftsschichten von diesem Boom. Im Gegenteil, die Schere zwischen Arm und Reich geht noch weiter auseinander und die Armut nimmt weiter zu. Dazu trägt auch der sogenannte Geburtenboom bei. Das Land kann mit der steigenden Bevölkerungszahl bezüglich des Ausbaus von Infrastruktur, Ressourcen und Gesundheitswesen nicht mithalten. Aufgrund mangelnder sozialer Versicherungen sind die Kinder für das Einkommen und die Pflege kranker Familienmitglieder finanziell verantwortlich. Daher kann man davon ausgehen, dass bei einer größeren Familie mehr Kinder die Schule nicht besuchen werden können. Indien hat zudem die weltweit höchste Zahl an HIV-Infizierten. Hier spielen sowohl fehlende Aufklärung als auch die bewusste Ablehnung von Verhütungsmitteln eine tragende Rolle. Auch die Politik ist in Indien ein heikles Thema, insbesondere die anhaltenden Spannungen auf kommunaler Ebene sowie die Auseinandersetzungen zwischen Indien und Pakistan um die hart umkämpfte Kaschmir-Region.

Trotz der Herausforderungen, denen sich Indien im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht, sind die Probleme der Inder nicht im ersten Moment erkennbar. Im Gegenteil, trotz der Armut haben die Inder immer ein Lächeln auf den Lippen und wirken stets freundlich und fröhlich. Mit ihren farbenfrohen Saris und der bunten Kleidung, die insbesondere die Frauen vornehmlich tragen, erhellen die Inder sich ihren Alltag. Familie, Freunde und Bekanntschaften haben in der indischen Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert und dies ist im Alltag auch deutlich durch die vielen Zusammenkünfte spürbar.


Musik & Tanz


Indische Musik und Instrumente
- Musik ist Teil der Kultur und der Tradition in Indien. Diese zeichnet sich durch Facettenreichtum und Artenvielfalt aus. Die Musik nimmt in diesem Umfeld eine besondere Rolle ein. Zum einen sollen Traditionen der indischen Musik im Kontext des indischen Lebens und des Gedankens verstanden werden. Zum anderen ist es eine Art mystische Erfahrung. Indiens Erbe in klassischem Tanz und in der Musik ist groß und ein Mittel der Kommunikation. Vieles in der indischen Musik erinnert an indische Fabeln und Legenden. Als Kunstform spielt die Musik auch eine wichtige
Rolle in der hinduistischen Religion.
Daher sind in Indien verschiedene Arten von Musik zu hören:
  • • Klassische Musik
  • • Volkstümliche Musik
  • • Populäre Musik
Volkstümliche Musik ist meist religiösen Ursprungs und wird daher bei Festen und in Tempeln gespielt und gesungen. Tempel- und Hofmusik hat ihren Ursprung in den Veden. Populäre Musik hingegen ist besonders in den Kinofilmen Bollywoods zu hören, die Elemente klassischer und volkstümlicher Musik beinhaltet. Diese Filmmusik wurde eben durch die Reihe an Bollywood Produktionen auch bei uns in Europa populär.

Flötenspieler

Wie in Klima, Sprache und Kultur unterscheiden sich in Indien die musikalischen Stile mit ihren vielen verschiedenen Schattierungen auch regional, da sie sich im Laufe der Zeit über Jahrhunderte entwickelt haben. Klassische indische Musik im Süden zeichnet sich durch viele melodiöse und rhythmische Variationen aus und wird als Karnatische Musik bezeichnet. Im Norden ist die klassische Hinduistanische Musik verbreitet. Qawwali (gesprochen: Ka-u-ali) ist eine pakistanisch-indische Musikform, deren Ursprung sich 700 Jahre weit bis zu persischen Gesängen zurückverfolgen lässt und von der nordindischen klassischen Musik beeinflusst ist. Diese Form ist besonders durch ihre instrumentale Ausprägung kombiniert mit Improvisationen gekennzeichnet. Ghazal hingegen ist eine Form der klassischen Musik, die mit ihrer Liedform in Versen immer die Liebe zu Gott zum Inhalt hat.

Volkstümliche Indische Musik wird nicht nur bei religiösen Festen sondern auch bei Hochzeiten und ähnlichen Veranstaltungen gespielt. In den ländlichen Gebieten Nordindiens wird besonders die Dholak, eine indische Trommel verwendet. Zu diesen Festen und Anlässen wird meist auch getanzt. Der indische Tanz ist durch die Poesie, Skulptur, Architektur, Literatur, Musik und Theater inspiriert. Indische Tänzer wurden für viele Jahrhunderte zu den Tempeln beordert und sollten die traditionell mythologischen Themen ausdrucksstark unterstützen. Wie in der Musik haben sich im Tanz regional verschiedene Tanzformen herausgebildet.

Folklore

Da indische Musik eine Zeit lang nur Vokalmusik war, wurden in der Vergangenheit zahlreiche Instrumente entwickelt und erfunden, die die menschliche Stimme imitieren sollten. Wie im Tanz und in der Musik sind auch hier deutliche regionale Unterschiede auszumachen, manche Instrumente sind teilweise nur in ihren jeweiligen Regionen bekannt. Zu den Hauptinstrumenten zählen Schlag-, Saiten-, sowie Blas- und Tasteninstrumente. Das bei uns wohl bekannteste Instrument aus Indien dürfte die Sitar sein. Dieses mit unzähligen Saiten versehene Zupfinstrument ist sehr beliebt. Die Vina scheint mit der Sitar verwandt, unterscheidet sich allerdings in Bau- und Spielart grundsätzlich. Auch das Sarod ist ein beliebtes Saiteninstrument mit Wurzeln im orientalischen Raum. Es entwickelte sich aus der afghanischen Rabab. Der Bauch ist mit Ziegenhaut bespannt, auf der 25 Saiten ohne Bünde schwingen. Daher erinnert der Klang an ein Banjo.

Bansuri ist eine aus Bambusrohr bestehende Querflöte. Der Klang entsteht durch Blasen in ein einfaches Loch. Bekannte Schlaginstrumente aus Indien sind die Pakhawaj und die Tabla. Die Pakhawaj ist eine klassische nordindische Quertrommel mit einem nahezu zylindrischen Holzkorpus, der an beiden Enden mit kompliziert aufgebauten Fellen bespannt ist. Die Tabla hingegen ist eine Weiterentwicklung der Pakhawaj. Die bauchige, quer gespielte Basstrommel besteht meist aus Metall, kleinere Versionen davon aus Holz. Die Tabla ist trotz ihres nordindischen Ursprungs ein allseits verwendbares und beliebtes Schlaginstrument zur rhythmischen Untermalung der Musik. Die volkstümliche Quertrommel, die Dholak ist eine mit einfacheren Fellen bespannte Trommel. Zum Spielen wird zur Unterstützung mit einem Metallring am rechten Daumen auf den Korpus geklopft. Klassische Tanzformen

Der Ursprung des gegenwärtigen Stils des klassischen Tanzes kann bis in das 13. bis 14. Jahrhundert zurückverfolgt werden. In Indien findet man viel klassische Tanzformen, jede in verschiedenen Regionen des Landes, die die Kultur und den Charakter der jeweiligen Region oder einer Bevölkerungsgruppe wiederspiegeln.
  • • Bharatnatyam- Tamil Nadu
  • • Kathak- Uttar Pradesh
  • • Kathakali- Kerala
  • • Kuchipudi- Andhra Pradesh
  • • Manipuri- Manipur
  • • Mohiniyattam- Kerala
  • • Odissi- Orissa
Neben diesen gibt es noch diverse semi-klassische Tänze, die ebenso zu der Vollblütigkeit des indischen Tanzes beitragen.
Etwas im Schatten der klassischen Tänze stehen die Volkstänze. Jeder der Regionen Indiens besitzt eine große Bandbreite, seinen sie kriegerischer, jahreszeitlicher, ritueller, erzieherischer oder glücksbringender Natur. Sie können von Ort zu Ort unterschiedlich sein, nutzen dennoch ganz bestimmte gleiche Mythen und Symbole. Einige der bekannten Volkstänze Indiens sind z.B. der Chauu Tanz in Bihar, der Garba in Gujarat, der Bhangra in Punjab und der Banjara in Andhra Pradesh.

Beliebte Volkstänze
In Indien durchdringen Tanz und Musik nahezu jeden Bereich des Lebens und gestalten viele Feiertage und Zeremonien mit Farbe, Freude und Fröhlichkeit aus. Tatsächlich sind Tanz und Musik fest mit Festlichkeiten jeglicher Art verbunden.


Sprachen in Indien


Es werden im gesamten Land über 100 unterschiedliche Sprachen gesprochen. Über 50% der Bevölkerung spricht Hindi und auch Englisch wird von den meisten gut verstanden und gesprochen. Beide Sprachen sind überregionale Amtssprachen und Englisch wird zusätzlich als Verwaltungs-, Unterrichts- und Wirtschaftssprache genutzt. 21 weitere Sprachen sind anerkannt.

Indische Küche


Indien ist etwa neunmal so groß wie Deutschland und beheimatet derzeit mehr als 1,2 Milliarden Menschen. Nur wenige Länder auf der Erde verfügen über einen vergleichbaren kulturellen und geografischen Reichtum. Es treffen die verschiedensten Religionen, Kasten, Regionen, Einflüsse und Kulturen aufeinander, die eine einzigartige Vielfalt bilden.

Das Land hat jedoch auch mit einer Vielzahl von Problemen zu kämpfen. In den vergangen Jahren hat es einen extremen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Jedoch profitieren bei Weitem nicht alle Gesellschaftsschichten von diesem Boom. Im Gegenteil, die Schere zwischen Arm und Reich geht noch weiter auseinander und die Armut nimmt weiter zu. Dazu trägt auch der sogenannte Geburtenboom bei. Das Land kann mit der steigenden Bevölkerungszahl bezüglich des Ausbaus von Infrastruktur, Ressourcen und Gesundheitswesen nicht mithalten. Aufgrund mangelnder sozialer Versicherungen sind die Kinder für das Einkommen und die Pflege kranker Familienmitglieder finanziell verantwortlich. Daher kann man davon ausgehen, dass bei einer größeren Familie mehr Kinder die Schule nicht besuchen werden können. Indien hat zudem die weltweit höchste Zahl an HIV-Infizierten. Hier spielen sowohl fehlende Aufklärung als auch die bewusste Ablehnung von Verhütungsmitteln eine tragende Rolle. Auch die Politik ist in Indien ein heikles Thema, insbesondere die anhaltenden Spannungen auf kommunaler Ebene sowie die Auseinandersetzungen zwischen Indien und Pakistan um die hart umkämpfte Kaschmir-Region.

Trotz der Herausforderungen, denen sich Indien im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht, sind die Probleme der Inder nicht im ersten Moment erkennbar. Im Gegenteil, trotz der Armut haben die Inder immer ein Lächeln auf den Lippen und wirken stets freundlich und fröhlich. Mit ihren farbenfrohen Saris und der bunten Kleidung, die insbesondere die Frauen vornehmlich tragen, erhellen die Inder sich ihren Alltag. Familie, Freunde und Bekanntschaften haben in der indischen Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert und dies ist im Alltag auch deutlich durch die vielen Zusammenkünfte spürbar.



Religion in Indien


Die Vielfalt der Religionen in Indien ist immens, kaum ein anderer Staat bietet ein solches multireligiöses Spektrum. Nahezu alle Inder gehören einen Glauben an, aber sie sind nicht nur einfach Gläubig, sondern leben die Religion ganz intensiv, was in den zahlrechen Tempeln des Landes beobachtet werden kann. Über 80% der Gesamtbevölkerung gehören dem Hinduismus an. Ca. 13% der Inder sind Muslime, die Christen machen etwa 2,3% der Bevölkerung aus. Weitere Religionen sind der Sikhismus (ca. 1,9%), der Buddhismus (ca. 0,8%) und der Jainismus (etwa 0,5%). Mit gerade einmal 60.000 Anhängern sind die Parsen die kleinste Religionsgemeinschaft des Landes. Internationale Flughäfen Indien besitzt mehrere Flughäfen, die international angeflogen werden. Dazu gehören Delhi, Mumbai, Kolkata, Chennai und Trivandrum, aber auch Amritsar, Bengaluru, Ahmedabad und Goa.


Indische Etikette


Diese Tipps sollten Sie in Indien immer beachten: You should always keep these tips in mind in India:
  • In Hindu-Tempeln, buddhistischen Klöstern und auch Moscheen zieht man die Schuhe aus (oft gibt es eine bewachte Aufbewahrung für Schuhe am Tempeleingang). In Jaintempeln wird oft verlangt, Gegenstände aus Leder am Eingang zurückzulassen, getreu dem allgemein gültigen Verzicht auf Gewalt – auch gegen Tiere. In einer Gurudwara (Sikhheiligtum) ist eine Kopfbedeckung erwünscht.
  • Inder legen großen Wert auf angemessene Bekleidung. Von den Besuchern erwartet man, dass sie Sakralbauten in angemessener Bekleidung betreten. Kurze Hosen und unbedeckte Schultern sind unschicklich.
  • Intimitäten zwischen Mann und Frau gehören auf keinen Fall in die Öffentlichkeit.
  • Zum Gruß ist es besser, die Hände zu einem Namasté zusammenzufalten. Handschlag ist eher unüblich. Gegenüber Frauen ist er auf keinen Fall angebracht.
  • Die linke Hand gilt als unrein, daher keinesfalls mit links auf andere Personen zeigen oder Speisen weiterreichen. Der traditionelle indische Gruß: Handflächen vor der Brust aneinanderlegen, den Kopf nach vorne neigen und „Namaste“ sagen. Das heißt „Guten Tag“, passt aber immer, auch nachts.
  • Der Kopf ist in Indien der Sitz der Seele, deshalb sollte man nie indischen Kindern übers Haar streicheln oder Erwachsene oberhalb des Halses berühren.
  • Bei den Tischsitten sollten Sie in Indien Ihre Erwartungen zurückschrauben, es gilt nämlich als völlig normal nach dem Essen auszuspucken oder sich gut sichtbar den Rachenraum zu reinigen. Völlig unmöglich finden es Inder aber, wenn sich Europäer bei Tisch schnäuzen.
  • Wenn Sie im Restaurant "scharf" bestellen, dann ist es wirklich scharf.
  • Das Fotografieren von Flughäfen, Bahnhöfen und militärischen Anlagen ist nicht erlaubt. Auch in vielen Tempeln oder archäologischen Stätten darf die Kamera nicht gezückt werden, manchmal gibt es eine Erlaubnis – allerdings nur gegen Bares.
  • Ziehen Sie die Schuhe aus, wenn Sie Tempel oder Privathäuser betreten.
  • Händler sind es gewohnt, wenn um den Preis richtig gefeilscht wird.
  • Gesten können andere Bedeutung haben (z.B. Kopfschütteln)...


Internationale Flughäfen in Indien


S.No.
Staat oder Gebiet
Stadt Served
Flughafen




01
Andaman & Nicobar Islands Port Blair Veer Savarkar International Airport
02
Andhra Pradesh Hyderabad Rajiv Gandhi International Airport
03
Assam Guwahati Lokpriya Gopinath Bordoloi International Airport
04
Delhi New Delhi Indira Gandhi Internationaler Flughafen
05
Goa Whole State Dabolim Airport
06
Gujarat Ahmedabad Sardar Vallabhbhai Patel International Airport
07
Jammu & Kashmir Srinagar Srinagar Airport
08
Karnataka Bengaluru Bengaluru International Airport
09
Karnataka Mangalore Mangalore International Airport
10
Kerala Kochi Kochi International Airport
11
Kerala Kozhikode Calicut International Airport
12
Kerala Thiruvananthapuram Trivandrum International Airport
13
Maharashtra Mumbai Internationaler Flughafen Chhatrapati Shivaji
14
Maharashtra Nagpur Dr. Babasaheb Ambedkar International Airport
15
Punjab Amritsar Sri Guru Ram Dass Jee International Airport
16
Rajasthan Jaipur Jaipur International Airport
17
Tamil Nadu Chennai Anna International Airport
18
Tamil Nadu Coimbatore Coimbatore Airport
19
Tamil Nadu Tiruchirapalli Tiruchirapalli International Airport
20
Uttar Pradesh Lucknow Chaudhary Charan Singh International Airport
21
Uttar Pradesh Varanasi Lal Bahadur Shastri International Airport
22
West Bengal Kolkata Netaji Subhash Chandra Bose International Airport
 

UNESCO WELTKULTURERBE IN INDIEN


INDIEN IST EIN LAND MIT BESONDERS VIELEN SCHÄTZEN, DIE ZUM WELTKULTURERBE GEHÖREN. SIE KÖNNEN AUF IHRER REISE NACH INDIEN FOLGENDE "WELTWUNDER" BESTAUNEN:
  • • 1983 FELSENTEMPEL VON AJANTA
  • • 1983 HÖHLENTEMPEL ELLORA
  • • 1983 ROTES FORT VON AGRA
  • • 1983 TAJ MAHAL IN AGRA
  • • 1984 SONNENTEMPEL VON KONARK
  • • 1985 TEMPELBEZIRK VON MAHABALIPURAM
  • • 1986 KIRCHEN UND KLÖSTER VON GOA
  • • 1986 TEMPELBEZIRK VON KHAJURAHO
  • • 1986 TEMPELBEZIRK VON HAMPI
  • • 1986 MOGHULSTADT FATEHPUR SIKRI BEI AGRA
  • • 1987 TEMPELANLAGE VON PATTADAKAL
  • • 1987 HÖHLEN VON ELEPHANTA
  • • 1987 TEMPEL VON BRIHADISVARA IN THANJAVUR
  • • 1989 BUDDHISTISCHES HEILIGTUM BEI SANCHI
  • • 1993 GRABMAL DES KAISERS HUMAYUNS IN DELHI
  • • 1993 KUTAB MINAR MIT SEINEN MOSCHEEN UND GRABBAUTEN IN DELHI
  • • 1999 GEBIRGSBAHNEN DARJEELING HIMALAYAN RAILWAY UND NILGIRI MOUNTAIN RAILWAY
  • • 2002 MAHABODHI-TEMPEL VON BODHGAYA
  • • 2003 FELSHÖHLEN VON BHIMBETKA
  • • 2004 ARCHÄOLOGISCHER PARK CHAMPANER-PAVAGADH
  • • 2004 CHHATRAPATI SHIVAJI TERMINUS IN MUMBAI

Schätze von Indien


  1. Indien hat 1,3 Milliarden Einwohner und wird China (knapp 1,4 Mrd.) in kurzer Zeit als bevölkerungsreichstes Land der Welt ablösen.
  2. Indien hat die größte Demokratie der Welt.
  3. Trotz Demokratie und verfassungsmäßiger Religionsfreiheit, wird die indische Gesellschaft vom Kastensystem bestimmt.
  4. Nur 16 % der Einwohner Indiens haben Zugang zu sanitären Anlagen.
  5. Indiens Haushalte haben mehr Handys als Toiletten. Insgesamt gibt es mehr als 100 Millionen Handy-Besitzer.
  6. 2005 wurde Indien zum weltweit führenden Exporteur von Software und IT-Services.
  7. Es hat die höchste Analphabetenrate der Welt.
  8. Indien ist der fünfgrößte Windenergieerzeuger der Welt.
  9. In Indien werden mehr als 100 verschiedene Sprachen gesprochen.
  10. Ayurveda ist eine wissenschaftlich anerkannte Medizin in Indien und ist mit einer etwa 3.500 Jahre alten Vergangenheit, die Älteste der Welt.
  11. Kalarippayat gilt als die älteste Kampfkunst der Welt und hat ihren Ursprung in Kerala.
  12. Der Ursprung des Schachs soll wohl unter anderem aus Indien stammen und hat einige der besten Schachspieler der Welt bis heute hervorgebracht.
  13. Die Inder entwickelten das uns vertraute Dezimalsystem mit dazugehörenden Rechenregeln.
  14. Indien produziert jährlich 1.500 bis 2.000 Filme in 20 Sprachen. Damit hat es die größte Filmindustrie der Welt.
  15. Die indische Staatsbahn ist mit mehr als 1,6 Millionen Angestellten der größte Arbeitgeber Indiens.
  16. Indiens Printindustrie stellt mit etwa 55.000 Zeitungen und Zeitschriften und einer Gesamtauflage von über 140 Millionen, die Größte der Welt dar.
  17. Das Kumbh Mela Festival ist mit 100 Millionen Besuchern, das größte Festival der Welt.
  18. Indiens Hindukalender hat sechs Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Monsoon, Herbst, Winter und Vorfrühling.
  19. Indische Rupien dürfen nicht ausgeführt werden.
  20. Einen Tag Mumbais Luft einzuatmen ist wie 100 Zigaretten zu rauchen.
  21. Die größte Familie der Welt lebt in Indien – ein Mann mit 39 Ehefrauen und 94 Kindern.
  22. Am 14. November ist in Indien Kindertag, genau neun Monate nach Valentinstag.
  23. In Westbengalen müssen Kühe einen Ausweis mit Foto besitzen.
  24. 70 % aller Gewürze kommen aus Indien.
  25. Indien hat in der heutigen Zeit, mit 14 Millionen, weltweit die größte Anzahl an Sklaven.
  26. Die Durchschnittsperson in Indien muss knapp sechs Stunden arbeiten, um sich einen Big Mac leisten zu können.
  27. „Anal“ ist eine Sprache, die in Indien und Burma von 23.000 Menschen gesprochen wird.
  28. Indiens Airline „Go Air“ beschäftigt nur weibliche Flugbegleiterinnen, weil diese leichter sind. Damit sparen sie 500.000 USD jährlich ein.
  29. Laut einer Studie ziehen 74 % aller Inder eine arrangierte Ehe vor.
  30. Indische Bauern nutzen Coca-Cola und Pepsi als billiges Pestizid.
  31. London hat mehr indische Restaurants als Mumbai oder Delhi.
  32. Auroville ist eine internationale Laborstadt – ein Experiment – in Indien, mit knapp 2.000 Einwohnern aus mehr als 40 Nationen, die ohne Geld, Autos, Religion und Kontrolle leben. Es ist eine Gemeinschaft ohne Armut, Leistungsdruck und Egoismus.

Kurze Fakten von Indien

Indien Einreisebestimmungen: Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise (touristische Aufenthalte) einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, mindestens 2 freie Seiten hat und ein Visum. Ausführliche Informationen über die Einholung des Visums erhalten Sie von uns.

Indien Gesundheit: Für Indien Reisen sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Impfung gegen Typhus wird empfohlen. In einigen Teilen des Landes besteht ein geringes Malariarisiko. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut, ob eine Malariaprophylaxe für Sie sinnvoll ist. In jedem Fall sollten Sie angepasste (lange, helle) Kleidung tragen und Insektenschutzmittel verwenden.

Indien Fläche:
:
3,3 Mio. km² (9 mal die Fläche Deutschlands)
Indien Hauptstadt:
:
Neu-Delhi
Indien Sprachen:
:
Hindi, Englisch, 21 weitere anerkannte Sprachen
Indien Währung:
:
Indische Rupie, 1 € = 79 INR (Februar 2018)
Indien Klima
:
Feuchtheißes Monsunklima, subtropisch bis tropisch.
Heiße Trockenzeit April bis Juni, Monsun Juni bis September.
Als beste Reisezeit gilt Mitte September bis März/April.

Lizenz Nummer. 86/2016

© Alle Rechte vorbehalten
Wichtige Links
Lass uns sozialisieren
Zahlungsweisen
  • payubiz
  • banking
  • wire-transfer
Mitglieder von
Luxus zug Partner