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Tage 01, 02, 03

Tag 1 - Flug Frankfurt - Dubai - Chennai
Tag 2 - Ankunft Chennai - Mahabalipuram
Tag 3 - Mahabalipuram

Unser Flug bringt uns von Frankfurt nach Chennai (ehemals Madras), an der Ostküste des indischen Subkontinents gelegen. Hier werden wir unsere Rundreise durch den Süden Indiens beginnen. Chennai, die Hauptstadt des Unionsstaates Tamil Nadu und viertgrößte Stadt Indiens, hat sich trotz ihrer Größe eine traditionelle Atmosphäre bewahrt. Die Stadt ist Zentrum tamilischer Kultur und dravidischen Geisteslebens.

Mit unserem gechartertem Bus, der uns vom Flughafen abholt und die gesamte Reise begleiten wird, fahren wir von dort direkt in das ca. 2 Fahrtstunden entfernte Mahabalipuram. Mahabalipuram (heute Mamallapuram) ist vor allem bekannt wegen seiner faszinierenden Strand- und Höhlentempel, die größtenteils jeweils aus einem Fels erschaffen wurden. Der berühmte Küstentempel, UNESCO-Weltkulturerbe, liegt so dicht am Wasser, dass er durch eine große Mauer von der Meeresflut abgeschirmt werden musste. Perfekte Proportionen und herrliche Bildhauerkunst erwarten Sie in den Tempelanlagen von Mahabalipuram, die als fünf Rathas bezeichnet werden: der Dharmaraja-Ratha, der Bhima-Ratha, der Arjuna-Ratha, der Draupadi-Ratha und der Nakula-Sahadeva-Ratha. Die Bezeichnung erinnert an die in Stein nachgebildeten Tempelwagen und erfolgte nach den fünf Pandawa-Brüdern aus dem indischen Heldenepos Mahabharata.

Bemerkenswert sind ebenso die Höhlentempel, von denen einige wie z.B. die Varaha-Höhle bereits aus dem 7. Jh. stammen und mit den verschiedensten Reliefs hinduistischer Gottheiten verziert sind. Diese Höhlentempel sind meist den Göttern Vishnu oder Shiva geweiht. Unternehmen Sie einen Ausflug in das nahe gelegene Kanchipuram, wo Sie bedeutende Beispiele südindischer Hinduarchitektur in zahlreichen shivaitischen Heiligtümern finden. Wir übernachten in Mahabalipuram in einem Hotel, das nur einen Steinwurf weit vom Strand entfernt liegt, so dass Sie Ihre Reise nach Südindien auch genüsslich mit einem Badeaufenthalt beginnen können.

Pondicherry / Bundesstaat Pondicherry

Tage 04

Mahabalipuram - Auroville - Pondicherry

Der kleine Unionsstaat Pondicherry, der unser nächstes Ziel ist, ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich unter Südindiens Städten. Ein Hauch französischen Flairs begrüßt Sie hier, wenn Sie auf der Uferpromenade spazieren gehen. Katholische Kirchen, der Stadtpark und das Hotel de Ville, das Rathaus, sind Zeugen der französischen Vergangenheit. Unbedingt einen Besuch wert ist der Sri Aurobindo Ashram mit dem Blumen geschmückten Grab des Gründers und seiner engsten Vertrauten. Sie ist unter den Mitgliedern als „The Mother“ bekannt. Ihre Ideale sollten in der 1968 gegründeten Modellstadt Auroville verwirklicht werden, in der wir stoppen.

Thanjavur / Tamil Nadu

Tage 05, 06

Tag 5 - Pondicherry - Chidambaram - Thanjavur
Tag 6 - Thanjavur

In Chidambaram, der Stadt des „kosmischen Tänzers“ Shiva, die sich auf dem Weg nach Thanjavur befindet, steht der wohl älteste Tempelkomplex Südindiens. Der Nataraja-Tempel ist an seinen vier Türmen zu erkennen und erstreckt sich auf einer ca. 13 Hektar großen Fläche. Zum Tempelkomplex gehören die 1.000-Säulen-Halle, der wie ein riesiger Triumphwagen angelegte Nittra-Sabha-Hof und im Allerheiligsten die Darstellung des Nataraja selbst. Die vielen Schreine im Hof des Nataraja-Tempels und weitere Tempel im Tempelkomplex ziehen zusammen mit den Feuerritualen der Puja-Zeremonie zahlreiche Gläubige aus der Umgebung an.

Thanjavur (früher Thanjavur), Distrikthauptstadt mit mehr als 200.000 Einwohnern, die etwa 310 km südlich von Chennai am oberen Ende des Cauvery-Deltas liegt, ist dicht besiedelt, reich an kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten und das Umland außerordentlich fruchtbar. Die Inder benennen die Gegend um Thanjavur deshalb auch als die „Reisschüssel“ Südindiens. Lassen Sie sich hier beeindrucken von der Anlage des Brihadeshvara-Tempels. Dieser symmetrische Tempel wurde im 11. Jh. erbaut und beeindruckt durch seine fantastische Steinmetzkunst an den Gopurams, den Tempeltürmen, und den 5 Meter hohen Nandi-Bullen aus Granit. Sehenswert in Thanjavur ist sicherlich auch die Art Gallery. Hier findet man hervorragende Kollektionen von Steinskulpturen und Kultbronzen des 9. - 12. Jh. In der Saraswate Mhal-Bibliothek liegen Schätze an Palmblattmanuskripten und illustrierten Handschriften. Aus der Zeit um 1550 stammt der Palast der Nayaks, der, in den verwinkelten altertümlichen Gassen gelegen, besonders besuchenswert ist.

Im Cauvery-Delta zwischen Thanjavur und der Küste befindet sich eine Anzahl weiterer kleiner Städte mit sehenswerten Tempelanlagen aus der frühen Chola-Zeit, die Meisterwerke der Kunst des 9. - 13. Jh. darstellen.

Trichy / Tamil Nadu

Tage 07

Tanjavur - Trichy

Weiter im Inland, ca. 55 km von Thanjavur entfernt, befindet sich die Distrikthauptstadt Trichy (heute Tiruchirapalli). Das erste, was einem in Trichy auffällt, ist der enorme Rock-Fort-Tempel, von dem aus man eine spektakuläre Aussicht über die Stadt hat. Die frühen Höhlentempel an den Flanken des Felsens lohnen ebenso einen Besuch. Im Besonderen ist die Umgebung der Stadt reich an kunsthistorischen Stätten, die wir besuchen können. Bei Srirangam steht einer der größten und interessantesten Tempelkomplexe Indiens, der Ranghanatha-Tempel. Der erste Tempel dieser Anlage wurde bereits im 10. Jh. erbaut und im 13. Jh. erweitert. Seit dieser Zeit war der Ort Zentrum des Vishnuismus und ist auch heute das größte Vishnu-Heiligtum Südindiens. In Trichy gibt es auch diverse alte Stadtviertel mit kleinen Geschäften und interessanten Basaren, die einen Besuch lohnen.

Madurai / Tamil Nadu

Tage 08, 09

Tag 8 - Trichy - Chettinad - Madurai
Tag 9 - Madurai: Nachtzeremonie am Meenakshi-Tempel

Unser nächstes Ziel Madurai, die 'Temple City', ist eine lebendige Stadt voller Pilger, Bettler, Verkäufer und Priester, außerdem eine der ältesten Städte Indiens, deren Anziehungspunkt der Sri Meenakshi-Tempel bildet. Dieses klassische Beispiel einer Tempelstadt verweist auf eine über 2.000 Jahre alte, wechselvolle Geschichte. Ursprünglich war der Meenakshi-Tempel das Heiligtum einer vorhinduistischen Lokalgottheit, die später mit Parvati gleichgesetzt wurde. Die Legende um diesen Tempel wird jedes Jahr im April / Mai in dem berühmten Chaitra-Fest gefeiert. Wir besuchen den Tempel am Abend, um dem zeremoniellen Zubettbringen Lord Shivas beizuwohnen.

Einen Besuch sollten Sie auch dem luftigen Palast des Tirumallai Nayak mit seinem bemerkenswerten Thronsaal abstatten. Oder besuchen Sie das Ghandi-Museum, das mit Dokumenten dem großen Sohn Indiens, dem „Vater der Nation“, geweiht ist. Madurai ist ein großer Basar, vollgepackt mit Geschäften, Straßenhändlern, Tempeln und Restaurants, eine Stadt, wo man viel Zeit allein mit Beobachten und Zuschauen verbringen kann.

Kovalam & Backwaters / Bundesstaat Kerala

Tage 10, 11, 12, 13

Tag 10 Madurai - Kanyakumari - Kovalam
Tag 11 Kovalam
Tag 12 Kovalam
Tag 13 Kovalam - Kerala Backwaters: Hausboot-Tour

Von Madurai aus begeben wir uns bis an die Südspitze des indischen Subkontinents bei Kanyakumari und erreichen nach einer langen Fahrt mit unserem Bus den bekannten Strandort Kovalam. Die nördliche und südliche Bucht werden von dem Ashoka Beach und dem Leuchtturm begrenzt. Die wunderschönen Palmenstrände reichen direkt bis an den Strand, und auch unser Hotel lädt zum Relaxen ein. So haben Sie hier nun eine gute Möglichkeit, sich nach den kulturgefüllten Tagen in den Städten der Ostküste Südindiens ein wenig zu erholen. Morgens und abends kann man Fischer beim Einholen ihrer Netze beobachten und sich am Strand täglich frische Früchte und Fisch gut schmecken lassen, die Ihnen vor Ort angeboten werden.

Die Region um Kovalam ist auch bekannt für hervorragende Ayurveda-Anwendungen, die Sie sich hier gönnen können. Dazu bieten wir als Verlängerung zu dieser Südindien-Reise auch die Möglichkeit der Buchung einer professionellen Ayurveda-Kur in Kerala an.

Ein besonderes Erlebnis auf Ihrer Südindien-Reise wird ganz sicher auch der Kerala-Backwater-Trip sein. Wir fahren mit unserem Bus von Kovalam in den Ort Alappuzha, wo wir in ein oder mehrere Hausboote (je nach Gruppengröße) umsteigen werden, die nur für unsere Gruppe gemietet werden. Auf diesem romantischen Boot werden wir eine Nacht verbringen, und ein Koch wird uns mit leckeren keralischen Spezialitäten verwöhnen. Diese Mahlzeiten sind in Ihrem Reisepreis inklusive. Vom Boot aus werden Sie das Flair dieses Systems von malerischen Wasserstraßen wunderbar genießen können. Die Backwaters waren ehemals die wichtigste Verkehrsader Keralas und bilden mit 1.500 km ein langes Netz von Seen, Kanälen und Lagunen. Wenn wir am nächsten Morgen wieder in Alappuzha ankommen, verlassen wir das Boot und fahren mit unserem Bus weiter nach Kochi.

Kochi / Kerala

Tage 14, 15

Tag 14 Kerala Backwaters - Kochi: Kathakali-Aufführung
Tag 15 Kochi: Hafenrundfahrt

Kochi (heute Kochi) ist eine ehemalige portugiesische, britische und niederländische Kolonie und heute ein wichtiges Wirtschaftszentrum des Bundesstaates Kerala. Hier findet man noch verschiedene Spuren dieser kolonialen Vergangenheit in den Gassen und Gebäuden der Altstadt. Das alte Hafenviertel mit dem Fort Kochi und vielen riesigen chinesischen Fischernetzen ist einer der Anziehungspunkte der Stadt. Zu einer Besichtigung sollten Sie sich unbedingt viel Zeit nehmen, um die einstige koloniale Atmosphäre in diesem auf einer Halbinsel gelegenen Stadtteil zu genießen.

Weiterhin sollten Sie die alte Synagoge im Stadtteil Mattancherry besuchen oder mit einer der vielen Fähren einen Abstecher in eines der anderen Stadtviertel machen. Wir bieten Ihnen bei einer abendlichen Kathakali-Aufführung einen Einblick in das traditionelle gleichnamige Tanzdrama Keralas und am nächsten Tage unternehmen wir eine Hafenrundfahrt. Ein Besuch im Mattancherry-Palast mit seinen beachtenswerten Wandmalereien, wegen des Umbaus durch die Holländer im 17. Jahrhundert auch „Dutch-Palace“ genannt, ist für Besucher Kochis unbedingt lohnend.

Ooty / Tamil Nadu

Tage 16, 17

Tag 16 Kochi - Coimbatore
Tag 17 Coimbatore - Mettupalayam: Fahrt mit der Schmalspurbahn nach Ooty

Von Kochi aus bewegen wir uns nun von der Küste weg und durch eine prächtige, üppige Landschaft ins Inland und gelangen nach Coimbatore. Ein weiterer Höhepunkt erwartet uns am nächsten Tag von Mettupalayam aus: die Fahrt mit der 2005 zum Weltkulturerbe ernannten Schmalspurbahn, dem Nilgiri Blue Mountain Railway. Während der ca. 5 Stunden dauernden Fahrt bis in den Ort Ooty bieten sich uns immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Täler, Hügel und Teeplantagen. Der Bergort selbst lädt zu Wanderungen und ausgiebigen Spaziergängen ein.

Mysuru / Bundesstaat Karnataka

Tage 18, 19

Tag 18 Ooty - Mysuru
Tag 19 Mysuru

Mysuru ist eine übersichtliche Stadt mit entspannter Atmosphäre und dem bekannten, weitläufigen und verschwenderischen Maharadscha-Palast als Blickfang. Verpassen Sie es nicht, am Abend den Palast wunderbar erleuchtet zu sehen. Breite Straßen, Parks und Paläste machen das Bild dieser Stadt aus. Im Süden der Stadt befindet sich auf dem Chamundi-Hill der bedeutende Chamundeshvari-Tempel, der die Schutzgötter der Fürsten Mysurus beherbergte.

Außerhalb der Stadt liegen die Ruinen von Srirangapatnam, der ehemaligen Hauptstadt des vormaligen Staates Mysuru. Die Stadt wurde von dem berühmten Sultan Tipu erbaut, einer legendären Figur. Dorthin können Sie einen Ausflug unternehmen.

Die freundliche grüne Stadt ist das Zentrum der Parfüm- und Räucherstäbchenproduktion Indiens. Überall in den Straßen riecht man deshalb den Duft einer Mischung aus Weihrauch und wohlriechenden Blumen. Außerdem verfügt Mysuru über zahlreiche gute Restaurants, in denen Sie die schmackhafte südindische Küche genießen können.

Hassan & Bengaluru / Karnataka

Tage 20, 21, 22

Tag 20 Mysuru - Hassan: Ausflug Belur & Halebidu
Tag 21 Hassan - Bengaluru
Tag 22 Flug Bengaluru - Dubai - Frankfurt

Unser nächster Übernachtungsort ist Hassan. Von Hassan brechen wir auf, um zum Hoyshaleshvara-Tempelkomplex von Halebidu, einem beachtlichen Doppelheiligtum aus dem 12. Jh., Shiva geweiht, sowie nach Belur zum Chennakeshvara-Tempel zu fahren. Diese beiden Tempelanlagen gehören zu den schönsten ihrer Art in Südindien. Sie zeichnen sich durch wunderbare, filigrane Steinmetzarbeiten aus.

Letzte Station unserer Reise ist die Metropole Bengaluru. Auf unserer Fahrt dorthin haben wir die Möglichkeit, u.a. verschiedene Jain-Tempel wie das auf einem Hügel gelegene Shravanabelagola-Heiligtum mit seiner riesigen Gomateshvara-Statue zu besichtigen, um einiges über diese außergewöhnliche Glaubensgemeinschaft Indiens kennen zu lernen. Bengaluru, die indische ‘Boomtown’ mit ihren ca. 6 Mio. Einwohnern ist vor allem bekannt als eine der bedeutendsten Industriestädte Indiens, und besonders die hier ansässige Computerindustrie hat in den letzten Jahrzehnten weltweit von sich Reden gemacht. Nutzen Sie den letzten Tag in Bengaluru, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt wie z.B. den Cutton Park mit den umliegenden Kolonialgebäuden und den Botanischen Garten Lalbagh zu besuchen oder abschließend in Bengalurus Hauptstraße M.G. Road in einem der modernen Kaufhäuser einkaufen zu gehen. Von Bengaluru treten wir unseren Heimflug nach Deutschland an.

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