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Tage 01

Bengaluru

Bengaluru Das kosmopolitische Bengaluru ist eine der fortschrittlichsten Städte Indiens und bietet neben modernster Architektur, prächtigen Gartenanlagen und schicken Bars auch zahlreiche alte Kulturschätze. Sie besuchen heute das Nityagram Dance Village (geschlossen montags und an Feiertagen). Hier kommen Tanzbegeisterte Menschen aus der ganzen Welt zusammen, um die klassischen indischen Tänze zu erlernen. Die ausgesprochen schöne Umgebung prägt die Atmosphäre, so dass das Dorf wie eine Oase im indischen Trubel scheint. Sie können einer Tanzstunde beiwohnen und sich inspirieren lassen. Nach einer etwa 4 ½ stündigen Fahrt erreichen Sie Mysuru: die kulturellste Stadt des Staates Karnataka. Übernachtung in Mysuru.

Tage 02

Bengaluru – Mysuru
Megametropole und Tanzbegeisterte Menschen im "Tanzdorf"

Das kosmopolitische Bengaluru ist eine der fortschrittlichsten Städte Indiens und bietet neben modernster Architektur, prächtigen Gartenanlagen und schicken Bars auch zahlreiche alte Kulturschätze. Sie besuchen heute das Nityagram Dance Village (geschlossen montags und an Feiertagen). Hier kommen Tanzbegeisterte Menschen aus der ganzen Welt zusammen, um die klassischen indischen Tänze zu erlernen. Die ausgesprochen schöne Umgebung prägt die Atmosphäre, so dass das Dorf wie eine Oase im indischen Trubel scheint. Sie können einer Tanzstunde beiwohnen und sich inspirieren lassen. Nach einer etwa 4 ½ stündigen Fahrt erreichen Sie Mysuru: die kulturellste Stadt des Staates Karnataka. Übernachtung in Mysuru.

Tage 03

Mysuru
Exkursion nach Srirangapatna & Stöbern in Mysuru

Idyllisch auf einer Insel im Flussbett schwingen Sie sich in Srirangapatna aufs Fahrrad und begeben sich auf Entdeckungsreise zu den ruhigen, gelegentlich hektischen aber immer einzigartigen Uferplätzen des Flusses. Eine wunderbare Gelegenheit diese inspirierende Kulisse ausgiebig auf sich wirken zu lassen. Der Nachmittag gehört ganz dem Sightseeing in Mysuru – Sie besichtigen den fantastischen Maharadscha-Palast und genießen den Ausblick vom Chamundeshwari-Tempel. Dieser liegt malerisch 3 km südlich von Mysuru auf den Chamundi-Hügeln und erhöht diese mit seiner Pyramiden-Form. Übernachtung wie am Vortag.

Tage 04

Mysuru – Coorg
Von tibetischer Kultur zu üppig grünen Kaffeeplantagen

Nach einem entspannten Frühstück besuchen Sie den bunten des Devraja-Marktes, der zu den authentischsten Märkten ganz Asiens zählt. Bestaunen Sie die Vielfalt der Gemüsesorten und lassen Sie sich vom Charme dieses Ortes umfangen. Besonders ansehnlich und fotogen sind die Stände mit den pyramidenartig aufgetürmten knallbunten Gewürzen. Später machen Sie sich auf den Weg in die Western Ghats. Unterwegs halten Sie in Tibet und besuchen Bylakuppe, eine der größten tibetischen Exil-Kolonien auf dem indischen Subkontinent. Schon von Weitem erkennen Sie die tibetischen Flaggen und die in der Sonne glitzernden goldenen Dächer der Pagoden. Vielleicht gönnen Sie sich heute ein paar leckere Momos (tibetische Teigtaschen) als Mittagssnack? Weiter geht die Fahrt in die immer grüner werdenden Ausläufer der Western Ghats, bis Sie Ihr Ziel Coorg erreichen. Übernachtung in Coorg.

Mahlzeiten: 1 x Frühstück | 1 x Abendessen

Tage 05

Coorg
Per Drahtesel durch die Kaffeeplantagen

Genießen Sie in der frischen kühlen Morgenluft doch eine dampfende Tasse Kaffee und sehen Sie der Sonne zu, wie Sie die letzten Nebelschwaden aus den Wäldern treibt. Schwingen Sie sich mit Ihrem Reiseleiter aufs Fahrrad und radeln Sie den Kaveri-Fluss entlang bis zu einer Kaffeeplantage. Beim Lunch mit den Besitzern einer Kaffee-Plantage erfahren Sie später aus ersten Hand, was es bedeutet das Genussmittel anzubauen. Ihre Gastgeber freuen sich auf Ihre Fragen und Sie können einen Tour über die Plantage machen. Übernachtung in Coorg.

Tage 06

Coorg – Hassan
Tempel-Time... wandeln durch 1.000 jährige Tempel

Das Grün der Plantagen und des Waldes zieht auf der heutigen Fahrt nach Hassan an Ihrem Fenster vorbei, bevor die Vegetation wieder karger wird Die aus der Hoysala-Zeit stammenden Tempel in Belur und Halebidu gehören zu den bedeutendsten Beispielen der Hoysala-Architektur Indiens. Wandeln Sie durch die Anlagen und entdecken Sie die Detailverliebtheit der fast 1.000 Jahre alten Bauwerke. Übernachtung in Hassan.

Mahlzeiten: 1 x Frühstück

Tage 07

REISETAG: HASSAN – HAMPI
Fantastische Bauten in der UNESCO Weltkulturerbestätte

Eine lange Fahrtstrecke steht heute auf dem Programm. (ca. 7 Stunden). Belohnt werden Sie von einem der wohl unvergleichlichsten Orte Indiens – UNESCO Weltkulturerbestätte Hampi! Dem großen Epos Ramayana zufolge wurde Hampi einst von den Affenkönigen Bali und Sugriva und deren Botschafter Hanuman regiert. Um ihre Macht zu demonstrieren ließen die Affenkönige riesige Steine herabregnen. Diese unwirklichen Felsbrocken sind ein skurriler Rahmen für die Überbleibsel der alten Stadt Vijayanagar. Bis zu seinem flammenreichen Untergang 1565 lebte man in Saus und Braus in Vijayanagar, so der frühere Name. Dort, wo heute T-Shirts mit Konterfeis von Che Guevara, Bob Marley und Mahatma Gandhi und tibetische Klangschalen in kleinen, wackeligen Wellblechbuden über die Ladentheke gehen, handelten seinerzeit Kaufleute aus aller Welt mit Rubinen, Gewürzen und Baumwolle. Anstatt mit zerknüllten Rupienscheinen wurde mit Silber und Gold bezahlt. Reisende aus Italien, Portugal, Russland und der arabischen Welt berichteten über den Prunk und Pomp der Königstadt. Es heißt, dass Hampi seinerzeit mehr als eine Million Einwohner zählte und damit eine der größten Städte der Welt gewesen ist. Übernachtung in Hampi.

Tage 08

Hampi
Mach dir keine Sorgen, sei Hampi!

Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter entdecken Sie heute die altehrwürdigen Tempelanlagen von Hampi. Schlendern Sie durch das königliche und heilige Zentrum von Hampi und lassen Sie sich ein aufs andere Mal von der majestätischen Architektur beeindrucken. Die königliche Waage war zum Beispiel dazu da, das Gewicht der Könige in Korn oder Gold aufzuwiegen, welches dann den Armen gespendet wurde. Im 15 Meter langen Becken des reichverzierten Bades ließen es sich die Königinnen gutgehen. Die vergangene große Zeit ist hier allgegenwärtig. Im Hazara Ram Tempel können Sie das Epos Ramayana anhand der die vielen lebendigen Skulpturen nacherleben. Auf vielen gut erhalten Fresken sind Prozessionen von Elefanten, anmutige Tänzerinnen und Soldaten in prächtigen Rüstungen zu bewundern. Lassen Sie den Abend bei einem traumhaften Sonnenuntergang auf einer der Dachterrassen ausklingen und sich von der besonderen Atmosphäre berühren. Übernachtung in Hampi.

Tage 09

Hampi
Landleben und Spaziergang am Fluss

Ein gemächlicher Spaziergang in das alte Heritage Dorf Anegundi erwartet Sie. Vorbei an grünen Reisfeldern und sich wiegenden Palmen erreichen Sie nach ca. 2 1/2 Stunden das 5.000 Jahre alte Dorf, das schon lange Zeit vor Hampi hier existierte. Neben dem alten Palast von Anegundi und dem Rangaswamy-Tempel bringen Ihnen auch die vielen alten Häuser den Lebenstil und die Kultur der vergangenen Ära näher. Nachmittags können Sie die Gegend in Eigenregie erkunden. Übernachtung in Hampi.

Tage 10

Hampi – Badami
Pattadakel: noch mehr Weltkulturerbe!

Auf dem Weg nach Badami steht ein weiteres UNESCO-Weltkulturerbe auf Ihrem Programm. Die Wiege der hinduistischen Tempelarchitektur liegt in Aihole, wo Sie die verschiedenen hinduistischen, buddhistischen und jainistischen Tempel besuchen. Pattadakal ist seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe und der Virupaksha-Tempel einer der größten der frühen Chalukya-Tempel. Nach diesem weiteren Höhepunkt Ihrer Reise erreichen Sie am Nachmittag Badami. Übernachtung in Badami.

Mahlzeiten: 1 x Frühstück

Tage 11

Reisetag: Badami – Hubli
Höhlenerkundung in Badami

Auch in Badami wurden zur Zeit der Chalukya-Herrschaft viele Tempel und Höhlen zur Götterverehrung geschaffen. Entdecken Sie diese Höhlen nach einem entspannten Frühstück gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter und wandeln Sie inmitten Jahrtausende alter Kultur. Anschließend verlassen Sie Badami und machen sich auf den Weg nach Hubli, wo Sie heute übernachten.

Tage 12

Hubli – Goa
Von goldenen Tempeln zu goldenen Stränden

Sie verlassen das kulturreiche Karnataka und machen sich auf an die palmengesäumte Küste Goas. Schon die Beatles ließen sich von der indischen Mythologie und den portugiesischen Einflüssen verzaubern und verbrachten prägende Jahre hier. Vorbei an Kokosnusspalmen und weißen Kirchen führt Sie Ihr Weg ans Arabische Meer. Übernachtung in Goa.

Tage 13, 14

Goa
Endlich Stranderholung...

Lassen Sie die vielen Eindrücke Ihrer Reise in der Hängematte Revue passieren, fahren Sie mit einem Scooter durch die Reisfelder und entdecken die vielen kleinen Orte und versteckten Buchten oder genießen Sie einfach nur die Abkühlung im Meer. Übernachtungen in Goa.

Tage 15

Goa – Mumbai
Die Metropole der Gegensätze: Zu Besuch im Slum

Vielleicht werden Sie den Strand heute mit ein wenig Wehmut verlassen, aber der nächste Höhepunkt Indiens wartet bereits auf Sie. Per Flug geht es nach Mumbai – die Megametropole schlechthin: für den einen ein Moloch, für den anderen Sehnsuchtsort. Am Nachmittag besuchen mit der NGO Reality Tours den größten Slum Asiens – Dharavi. Auf etwa zwei Quadratkilometern leben hier nach Schätzungen ungefähr eine Million Menschen und die informelle Wirtschaft des Slums erwirtschaftet fast 700 Millionen Euro im Jahr. Die Reiseführer der NGO sind im Slum aufgewachsen und leben dort. Sie geben Ihnen einen faszinierenden Einblick in die vielen kleinen Betriebe und das alltägliche Leben in diesem Slum, der für viele Menschen ein Zuhause ist. Ein Großteil der Einnahmen dieser Tour geht direkt zurück in den Slum, womit Community Center, Schulen und Kindergärten finanziert werden. Übernachtung in Mumbai.

Tage 16

Mumbai
Zwischen Kultur und Moderne unterwegs

Den Morgen beginnen Sie am Gateway of India direkt neben dem Taj Mahal Hotel in dem einst schon die Königin von England Ihren Tee trank. Ein Spaziergang durch Colaba führt Sie vorbei an Art-Deco Häusern, dem königlichen Yachtclub und dem bekannten Regal-Kino– vielleicht ein Tipp für heute Abend! Auch wenn Sie von den Bollywood-Filmen, die dort laufen kein Wort verstehen, ist es doch eindrucksvoll, wie vor jeder Vorstellung die indischen Gäste aufstehen, um gemeinsam die Nationalhymne zu singen. Nach dem Besuch des Prince of Wales Museums schauen Sie den Dabbawalas in der Victoria Station über die Schulter. Sie liefern das Mittagessen für viele tausende Inder von Zuhause ins Büro: eine unglaubliche logistischen Meisterleistung. Dann stehen die hängenden Gärten und das Mani Bhawan, was zu Ehren Mahatma Ghandis gebaut wurde auf dem Programm. Lassen Sie den Tag in einer der zahlreichen Dachterrassen-Bars am Marine Drive ausklingen oder schlendern Sie zum Chowpatty Beach, der sich abends in ein wahres Streetfood-Paradies verwandelt. Übernachtung in Mumbai.

Mahlzeiten: 1 x Frühstück

Tage 17

Ende In Mumbai
Freizeit für eigene Erkundungen

Auf dem Weg zum Flughafen überholen Sie ein letztes Mal die knatternden Tuk Tuks und erhaschen im Vorbeifahren einen letzten Blick auf den Ozean, bevor Sie vom Flugzeugfenster aus Indien langsam im Dunst verschwinden sehen. Namaste!

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